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Digitale Standplan-Karte für Ihren Weihnachtsmarkt – so geht's

04.11.2026 Standplan ca. 3 Min. Lesezeit

Auf einem Weihnachtsmarkt ist es voll, dunkel und eng. Ein ausgedruckter Plan am Eingang hilft da wenig. Eine digitale Karte schon: Besucher scannen einen QR-Code und sehen auf dem Smartphone, welche Stände es gibt, was sie anbieten und wo sie stehen. Für Sie als Veranstalter ist dieselbe Karte das Werkzeug für Anmeldungen, Standplätze und Gebühren. Mit Flohmarkt-Karte.de gibt es dafür jetzt eine eigene Variante für Weihnachtsmärkte.

Was die Weihnachtsmarkt-Variante bietet

  • Eigene Bezeichnung und Gestaltung: Karte, Stand-Infoseiten und Drucke sprechen durchgängig von Ihrem Weihnachtsmarkt, in einem weihnachtlichen Rot.
  • Eigene Übersicht: Unter flohmarkt-karte.de/weihnachtsmaerkte werden alle Weihnachtsmärkte gesammelt, nach Bundesland, Ort und Wochenende. Besucher aus der Umgebung finden Ihren Markt dort automatisch.
  • Eigener Lageplan: Statt der Satellitenkarte können Sie einen eigenen Plan verwenden, hochgeladen oder im Browser selbst gezeichnet.
  • Mehrere Markttage: Ein Wochenende oder alle Adventswochenenden, jeweils mit eigenen Öffnungszeiten.

Selbstanmeldung, Gebühren-Verwaltung, Standschilder mit QR-Code und Zugriffsstatistik gibt es wie beim Flohmarkt dazu, alles kostenlos.

Schritt 1: Karte anlegen

Legen Sie nach der Registrierung eine neue Karte an und wählen Sie als Markt-Art den Eintrag Weihnachtsmarkt. Nutzen Sie die Beschreibung für das Programm mit Uhrzeiten, Parkplätze und Anreise. Genau das suchen Besucher, bevor sie losgehen. Weitere Markttage ergänzen Sie anschließend in der Kartenverwaltung unter Verwaltung.

Schritt 2: Den richtigen Kartenmodus wählen

Geo / Satellit eignet sich, wenn sich Ihr Markt über mehrere Straßen oder Höfe verteilt. Besucher sehen dabei auch ihren eigenen Standort.

Eigenes Bild (Lageplan) ist die bessere Wahl, wenn der Markt auf einem einzigen Platz oder in einer Halle stattfindet. Zwanzig Buden auf einem Dorfplatz lassen sich auf einer Satellitenkarte kaum auseinanderhalten, und in der Turnhalle zeigt sie nur ein Dach. Sie haben zwei Möglichkeiten:

  • Plan hochladen: ein vorhandener Lageplan, ein Luftbild oder eine gut lesbar abfotografierte Skizze (JPG, PNG oder WebP, bis 10 MB).
  • Grundriss selbst zeichnen: Im eingebauten Designer skizzieren Sie mit Wänden, Flächen und Beschriftungen in wenigen Minuten Platz oder Halle. Die Zeichenfläche ist hochkant, passend zum Smartphone.

Zeichnen Sie Orientierungspunkte wie Kirche, Brunnen, Bühne und Eingänge ein, dazu Toiletten und Erste Hilfe. Stromkabel und Verteiler gehören dagegen in Ihren internen Plan. Ändert sich später etwas, laden Sie einfach eine neue Version hoch. Die Stände behalten ihre Position.

Schritt 3: Beschicker per Selbstanmeldung sammeln

Aktivieren Sie die Selbstanmeldung und teilen Sie den Anmeldelink im Beschicker-Aufruf. Klären Sie in den Teilnahmebedingungen die typischen Weihnachtsmarkt-Fragen: Wird Strom benötigt? Eigene Bude oder gestellt? Werden Getränke ausgeschenkt? An welchen Tagen ist der Stand besetzt? Nach Ablauf der Anmeldefrist entscheiden Sie in Ruhe und achten auf eine gute Mischung.

Schritt 4: Stände platzieren und beschreiben

Jeder Stand bekommt Nummer, Namen und Beschreibung. Die Beschreibung macht den Unterschied: "Stand 7" sagt wenig, "Stand 7 – Förderverein Kita: Waffeln und Kinderpunsch" alles. Verteilen Sie Gastronomie über den Platz, vergeben Sie die Nummern entlang eines Rundgangs und markieren Sie Bühne oder Nikolaus-Hütte als eigene Punkte mit Uhrzeiten.

Schritt 5: Gebühren im Blick behalten

Mit oder ohne Strom, mit oder ohne Bude, ein Tag oder alle Adventswochenenden: Mit der Gebühren-Funktion legen Sie pro Stand einen Betrag, eine Sachleistung oder eine freie Vereinbarung fest, etwa "Kuchenspende statt Standgebühr". Sie sehen jederzeit, wer bezahlt hat, und exportieren die Liste für die Kassenprüfung.

Schritt 6: QR-Codes an die richtigen Stellen

  • auf Plakate und Flyer, damit Besucher vorab reinschauen,
  • groß an den Eingang,
  • an jede Bude: Aus der Karte drucken Sie Standschilder mit Nummer und QR-Code zur Stand-Infoseite,
  • an die Glühweintheke, denn wer ansteht, hat Zeit zum Scannen.

Im Winter gilt: Schilder laminieren oder in Klarsichthüllen stecken und darauf achten, dass die QR-Codes abends beleuchtet sind.

Schritt 7: Karte bekannt machen

Teilen Sie den Link in der Dorf-Gruppe, im Gemeindeblatt und bei den Beschickern. Auf der Website von Verein oder Gemeinde können Sie die Karte auch direkt einbetten. Nach dem Markt zeigt Ihnen die Zugriffsstatistik, wie oft die Karte aufgerufen wurde. Im nächsten Jahr sind Lageplan und Stände schon da, Sie passen nur Termin und Beschicker an.

Fazit

Ein Weihnachtsmarkt ist dunkler und voller als ein Flohmarkt, deshalb profitieren Besucher besonders von einer digitalen Karte. Mit weihnachtlicher Gestaltung, eigenem Lageplan und mehreren Markttagen passt die Karte von Flohmarkt-Karte.de zu Ihrem Markt, egal ob Dorfplatz oder Turnhalle. Wie Sie den Markt drumherum planen, lesen Sie in unserem Leitfaden zum Weihnachtsmarkt organisieren.

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